{"id":1336,"date":"2016-01-29T14:07:05","date_gmt":"2016-01-29T13:07:05","guid":{"rendered":"http:\/\/213.238.59.31\/?page_id=1336"},"modified":"2016-02-17T11:14:50","modified_gmt":"2016-02-17T10:14:50","slug":"orte-und-denkmaeler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/von.Borcke.com\/?page_id=1336","title":{"rendered":"Orte und Denkm\u00e4ler"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt1\">Kirche zu Altwigshagen<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt2\">Wappenfenster in der St.Marienkirche zu Dramburg<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt3\" target=\"_self\">Die Geschichte des Rittergutes Hohensee in Vorpommern<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt4\" target=\"_self\">Haus Hueth am Niederrhein<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt5\" target=\"_self\">Kirche in Daber<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt6\" target=\"_self\">Schloss Pansin<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt7\" target=\"_self\">Schloss Stargordt<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Der_Stargordter_Park.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Der_Stargordter_Park<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Dorfkirche-in-Woitzel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Die Dorfkirche in Woitzel<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kirche-in-Reckow.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Die Kirche in Reckow<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/02\/Rekow-u.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Reckow u. Gro\u00df-Borckenhagen<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/02\/Pommernzeitschrift_4-2001_Seite_32-35.doc\" target=\"_blank\" rel=\"\">Pommernzeitschrift 4-2001<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"#abschnitt8\" target=\"_self\" rel=\"\">Gutskirche Reuden<\/a><\/li>\n<li id=\"inhaltsverzeichnis\"><a id=\"inhaltsverzeichnis\" href=\"wp-content\/uploads\/2016\/02\/Marienflie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Marienflie\u00df, Klosteranlage<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt1\" name=\"abschnitt1\"><\/a><\/p>\n<h3>Kirche zu Altwigshagen<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: right; margin: 15px;\" title=\"Kirche zu Altwigshagen\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/ort-altwigshafen.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Totenschild des Georg Heinrich v. Borcke in der Kirche zu Altwigshagen. Holzskulptur mit Malerei. Rokoko-Kartusche, umgeben von kriegerischen Emblemen und den Insignien des Todes. In dem oberen, breiteren Teil derKartusche steht in ovalem Rahmen das gemalte Brustbild des Verstorbenen; unten auf dem Rahmen, der mit einer Krone bedeckte Wappenschild; \u00fcber dem Portr\u00e4t: Non nisi morte vincitur. In dem schmalen unteren Teil der Kartusche befindet sich die Inschrift:<\/p>\n<p><i>&#8222;Zum Andenken Sr. Exelenz des weiland hoch-wohlgeb. Herrn Herrn George Heinrich v. Borcke, Seiner K\u00f6nigl. Magst, in Preu\u00dfen wohlbestalterGeneral Lieutenant Chef eines Regiments Infanterie und Erb-Herr aufAltwigshagen, L\u00fcbs, Criencke u. Gumbzin, welcher im Jahre 1686 d. 3. Oktober gebohren und| d. 6. April 1747 nach 46 j\u00e4hrigen Kriegs-Diensten im 61. Jahre seines ruhmvollen Lebens aus dieser Welt in jene Ewigkeitabgefordert wurde.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Altwigshagen_Kirche_Eptaph.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt2\" name=\"abschnitt2\"><\/a><\/p>\n<h3>Wappenfenster in der St.Marienkirche zu Dramburg<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: left; margin: 15px;\" title=\"Wappenfenster in der St.Marienkirche zu Dramburg\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/ort-wappenfenster.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Auf dem Nordfenster (Abbildung) befinden sich die Wappen der Stifterfamilien v.Borcke (oben), v. Brockhausen und v. Zadow (links darunter) , v.Griesheim und v.Gr\u00fcnberg (rechts darunter), dazu die Inschrift: <i>&#8222;Der Kirche St.Marien gestiftet bei der Erneuerung dieser Turmhalle 1914&#8220;<\/i> und auf dem Sudfenster das Wappen der v. Knebel-Doeberitz. Die Fenster wurden in der Werkstatt W. Blaue ,Berlin-Dahlem, angefertigt. Im Jahre 1945 wurden sie durch Kriegseinwirkungen so stark besch\u00e4digt, dass sie restauriert werden mussten. Die Restaurierung hat der polnische Meister der Glasmalerei Krzysztof Mazurkiewicz, K\u00f6slin durchgef\u00fchrt. Der Familienverband v.Borcke hat zusammen mit den anderen beteiligten Familien einen Teil der Restaurierungskosten \u00fcbernommen. Wenn das Borcke&#8217;sche Wappen im Nordfenster an oberster Stelle plaziert wurde, dann ist wahrscheinlich der Grund darin zu suchen, dass ein Zweig der Familie vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Tod des letzten m\u00e4nnlichen Nachkommen, Philipp Wilhelm Heinrich v. Borcke, im Jahre 1824 mit der Herrschaft Falkenburg der gr\u00f6\u00dfte Grundbesitzer im Kreis Dramburg war und deshalb hier eine dominierende Stellung besa\u00df. Mit sieben G\u00fctern verf\u00fcgten danach die v. Knebei-Doeberitz \u00fcber die meisten L\u00e4ndereien im Kreis. Nach der Aufteilung der Falkenburger Herrschaft befand sich im Dramburger Kreis nur noch Stadthof in Borcke-Besitz. Eigent\u00fcmer war Otto R\u00fcdiger Alexander v.Borcke (1772 &#8211; 1846), Herr auf Schellin, Schwessow. Rienow, Friedeberg und Philippsthal. Dieser vererbte Stadthof seinem Sohn Hermann Gottfried Ferdinand (1820-1891). Dessen Schwiegersohn Werner Oskar Louis Ernst (1845 &#8211; 1920) wurde der n\u00e4chste Besitzer. Um 1890 erwarb er dazu das gleichfalls im Kreis Dramburg gelegene Golz. Zu Beginn dieses Jahrhunderts ver\u00e4u\u00dferte er Stadthof. Letzter Besitzer von Golz war der ehemalige Vorsitzende unseres Familienverbandes Adrian, der 1887 in Stadthof geboren wurde und 1970 in Ratzeburg gestorben ist.<\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Dramburg-Wappenfenster-St.-Marienkirche.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt3\" name=\"abschnitt3\"><\/a><\/p>\n<h3>Die Geschichte des Rittergutes Hohensee in Vorpommern<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: right; margin: 15px;\" title=\"Die Geschichte des Rittergutes Hohensee in Vorpommern\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/ort-ritter.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Kusine Jutta und Vetter J\u00fcrgen Claussen, Hof Ratzbek-Wesenberg, \u00fcbersandten mir vor kurzer Zeit zwei familiengeschichtlich interessante Abhandlungen aus der Ostseezeitung vom 13. und 14.Januar 1993 mit dem Titel: &#8222;As de junge Arndt Kolre 1521 thom Hogensehe sass&#8220; und &#8222;Rittmeister von Borcke und das bl\u00fchende Gut&#8220;. Berichtet wird hier \u00fcber die Geschichte des in Vorpommern, etwa 10 km s\u00fcdlich von Wolgast, gelegenen Ritterguts Hohensee, das sich von 1865 bis 1945 im Besitz der Familie von Borcke befand. Der Verfasser der Abhandlung ist Tom Schrter, dessen Text nachfolgend auszugsweise wiedergegeben wird.<\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Hohensee-in-Vorpommern.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt4\" name=\"abschnitt4\"><\/a><\/p>\n<h3>Haus Hueth am Niederrhein<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: left; margin: 15px;\" title=\"Haus Hueth am Niederrhein\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Hueth-b.-Rees.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Das am Niederrhein gelegene Haus Hueth wurde nach ereignisreichen Jahrhunderten im M\u00e4rz 1945 bei den K\u00e4mpfen um den Rhein\u00fcbergang weitgehend zerst\u00f6rt. Nach fast 600j\u00e4hriger Geschichte blieben nur Teile der Vorburg erhalten und Erinnerungen an fr\u00fchere Schlo\u00dfherren, zu denen auch Angeh\u00f6rige der Familie von Borcke geh\u00f6ren. Erster Besitzer aus der Familie war Friedrich Wilhelm von Borcke (1693 &#8211; 1769). 1730 war er vom preu\u00dfischen K\u00f6nig zum Pr\u00e4sidenten der Cleve-und M\u00c3\u00a4rkischen Dom\u00c3\u00a4nenkammer ernannt worden. Auf der Suche nach einem standes gem\u00e4\u00dfen Wohnsitz um Cleve erwarb er 1736 Haus Hueth mit weiteren Liegenschaften. Damit \u00fcbersiedelte ein Zweig der Familie von Borcke f\u00fcr rd. 150 Jahre von Pommern an den Niederrhein. Die hufeisenf\u00f6rmige schlo\u00dfartige Anlage bestand aus dem Herrenhaus und der Vorburg, beide auf einer von Wassergr\u00e4ben umzogenen Insel gelegen. Teile des Hauptgeb\u00e4udes gehen in das 14. Jh. zur\u00fcck. Der Stich nach einer Zeichnung J. de Beyers (1742\/62) zeigt die Anlage vor dem sp\u00e4tbarocken Umbau in der 2. H. des 18. Jh. Bis 1945 barg das Schlo\u00df noch verschiedene Kunstgegenst\u00e4nde und Andenken aus der Borcke-Zeit. Den gro\u00dfen Kamin z. B. schm\u00fcckten Wappenschilde der Familie. Leider ist die rd. 4.000 B\u00e4nde umfassende kostbare Bibliothek zusammen mit einer Sammlung von Musikinstrumenten verbrannt. Alte Inventare vermitteln ein anschauliches Bild \u00fcber den einst reichen, heute verstreuten Bestand an wertvollen Gem\u00e4lden. Wesentliche Teile des Huether Familienarchivs sind auf die Staatsarchive in D\u00fcsseldorf, Marburg und Berlin verteilt.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt5\" name=\"abschnitt5\"><\/a><\/p>\n<h3>Kirche in Daber<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: right; margin: 15px;\" title=\"Kirche in Daber\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/ort-kirche.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Wulf v.Borcke auf Labes und Sch\u00f6nwalde (gest. 155 7) und seiner Ehefrau Gutta, geb. v.Putbus (gest. 1569) in der Kirche zu Daber (Pommern) In der Kirche zu Daber (Pommern) befand sich der hier abgebildete Grabstein, auf dem Wulf (auch Wolfgang) v. Borcke auf Labes und Sch\u00f6nwalde und seine Ehefrau Gutta, geb. v. Putbus dargestellt sind.Es ist nicht bekannt, ob der Grabstein noch erhalten ist. Wulf v.Borcke ist gegen Ende des 5.Jahrhunderts als Sohn des Brant v. Borcke auf Labes geboren. Dem Ahnenwappen auf dem Grabstein ist zu entnehmen, dass seine Mutter der Familie v. Bismarck angeh\u00f6rt. Die vorliegenden Unterlagen berichten u.a. von seiner Ernennung zum Hofmarschall Herzog Bogislavs X. von Pommern und zum herzoglichen Rat im Jahre 1520. Im gleichen Jahr erh\u00e4lt er amtsweise die Landvogtei Greifenberg. 1524 wird er kurf\u00fcrstlichbrandenburgischer Rat und Hauptmann in Schivelbein. 1528 sehen wir ihn als Landvogt der Neumark. Schlie\u00dflich \u00fcbernimmt er 1541 unter Herzog Barnim von Pommern f\u00fcr drei Jahre das Amt eines Hofmarschalls. Um 1557 ist er gestorben.Vielleicht geh\u00f6rt ihm der h\u00fcbsche Wahlspruch auf dem undatierten Stammbuchblatt eines Wolff Borcke aus dem 16.Jahrhundert: <i>&#8222;from, frei, frolick und erlick!&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kirche-in-Daber.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt6\" name=\"abschnitt6\"><\/a><\/p>\n<h3>Schloss Pansin<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: left; margin: 15px;\" title=\"Schloss Pansin\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/pansin_schloss.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Nicht allzuweit \u00f6stlich von Stargard (Pommern) erhebt sich auf einer vom Krampehl und der&#8220;gestohlenen Ihna&#8220; gebildeten Insel das Schlo\u00df Pansin. Schlo\u00df befand sich zuletzt in Puttkamerschem Besitz. Doch geh\u00f6rte es fast 200 Jahre der Familie von Borcke. 1493 hatte es Heinrich Borcke, der &#8222;Schwarze Ritter&#8220;, vom Johanniterorden erworben. Philipp Adrian Borcke hat es dann 1682 wegen zu hohe Verschuldung an den mit seiner einzigen Tochter Eva Diliana verheirateten Peter Georg von Puttkamer verkaufen m\u00fcssen. Schloss Pansin erhielt seine hier dar gestellte Gestalt im wesentlichen w\u00e4hrend der Zeit, in der es sich im Besitz der Familie von Borcke befand. Mit dem Schloss kamen auch alle Kostbarkeiten und \u00fcberlieferungen im Innern des Schlosses in Puttkamerschen Besitz, so z.B. die ber\u00fchmte, 1496 von Henning Borcke aus dem gelobten Land mitgebrachte Rose von Jericho. An den bei den, wohl gleich falls von einer Pilgerreise nach Jerusalem stammenden, in ihrer Gestaltung identischen Ringen, von denen der eine hier abgebildet ist, h\u00e4ngt der Sage nach das Gl\u00fcck und Gedeihen der Familie ab, die Schloss Pansin besitzt.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt7\" name=\"abschnitt7\"><\/a><\/p>\n<h3>Schloss Stargordt<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: right; margin: 15px;\" title=\"Schloss Stargordt\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/ort-schlossstar.jpg\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Stargordt liegt unweit der Stadt Regenwalde und war seit Jahrhunderten im Besitz der Familie v.Borcke. Die alte Burg, die dem Ort den Namen gegeben hat, ist in einem wendischen Burgwall s\u00fcdwestlich des Dorfes, in der Wiesenniederung der Rega zu suchen. Das pr\u00e4chtige Schlo\u00df, das 1945 zusammen mit den darin befindlichen Kunstgegenst\u00e4nden fast v\u00f6llig zerst\u00f6rt worden ist, wurde von 1717 bis 1720 von dem am 28.07.1740 in den Grafenstand erhobenen k\u00f6nigl.-preuss. Generalfeldmarschall Adrian Bernhard v.Borcke (1668 &#8211; 1741) erbaut und von seinem Sohn, dem k\u00f6nigl.-preuss. General von der Kavallerie Heinrich Adrian v.Borcke (1715 &#8211; 1785) in gleichem Stil um einen Fl\u00fcgel erweitert (auf dem Bild links z.T.sichtbar). Nach der \u00fcberlieferung soll ein holl\u00e4ndischer Baumeister der Architekt gewesen sein.<\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Schloss-Stargordt.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr width=\"100%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"abschnitt8\" name=\"abschnitt8\"><\/a><\/p>\n<h3>Gutskirche Reuden<\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border-radius: 5px; float: left; margin: 15px;\" title=\"Gutskirche Reuden\" src=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/reuden_kirche.bmp\" alt=\" \" width=\"300\" align=\"right\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Die Gutskirche Reuden wurde von Ernst Mathias v. Borcke (1646 \u2013 1728) erbaut, ein Vorfahre der Regenwalder- sp\u00e4ter Stargordter- Linie. Schon 1997 verfasste Wulf-Dietrich den Bericht \u00fcber die Beziehung der Familie v. Borcke zur Geschichte der Gutskirche Reuden.<\/p>\n<p>Mittlerweile ist die Kirche renoviert und ein wirkliches Schmuckst\u00fcck. Einzig das Portal, mit dem Borcke\u2019schen und Edeling\u2019schen Familienwappen, muss noch instand gesetzt werden. Da, trotz umfangreicher F\u00f6rdermittel, der Eigenanteil von der kleinen Gemeinde aufgebracht werden muss, werden Mitglieder f\u00fcr den sehr aktiven F\u00f6rderverein der Gutskirche Reuden gesucht.<\/p>\n<p>Das ganze Dokument k\u00f6nnen sie sich <a href=\"wp-content\/uploads\/2016\/01\/Reuden_komplett.pdf\" target=\"_blank\"><b><i>hier<\/i><\/b><\/a> anschauen.<\/p>\n<p style=\"float: right;\">\u2013 W.-D. v.Borcke, 1992<\/p>\n<p style=\"float: left;\"><a href=\"#top\" target=\"_self\">Nach oben<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kirche zu Altwigshagen Wappenfenster in der St.Marienkirche zu Dramburg Die Geschichte des Rittergutes Hohensee in Vorpommern Haus Hueth am Niederrhein Kirche in Daber Schloss Pansin Schloss Stargordt Der_Stargordter_Park Die Dorfkirche in Woitzel Die Kirche in Reckow Reckow u. Gro\u00df-Borckenhagen Pommernzeitschrift 4-2001 Gutskirche Reuden Marienflie\u00df, Klosteranlage Kirche zu Altwigshagen Totenschild des Georg Heinrich v. Borcke in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1336","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1336"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1706,"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1336\/revisions\/1706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/von.Borcke.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}